Nachdem ich gestern die PA-28 kennengelernt habe, ging es heute direkt wieder in die Luft um das erlernte zu vertiefen.
Ich war heute gegen 10Uhr am Flugplatz und habe mir direkt die Tasche zum Flugzeug geholt, dort sind Flugbuch, Papiere, Schlüssel usw. drin.
Die D-EFLQ stand schon vor dem Shelter weil sich schon ein anderer Flugschüler die D-EEAT dahinter rausgezogen hat und mitten in den Vorbereitungen war.
Als die D-EEAT dann den Vorplatz der Shelter verlassen hatte und Richtung Rollhalt Alpha der Piste 08 gerollt ist bin ich dann so frei gewesen und habe die D-EFLQ schon einmal getankt.
Stefan hatte mir gestern Abend gesagt wir viel wir benötigen. Dementsprechend habe ich 108 Liter MoGas getankt und habe die D-EFLQ direkt wieder vom Shelter weggeschoben weil direkt die nächsten Vereinskamaraden kamen um die D-ERDG zu Tanken und dann auch zu fliegen.
LQ in Aufbruchsstimmung gestellt, sodass sie nicht in die Halle bläst sobald der Propeller läuft.
Bis Stefan da ist, kann ich schon mal mit dem Außencheck beginnen. Gerade als ich fertig war, kam er auf den Vorplatz gefahren.
Nun macht er seinen Außencheck, schaut in die Tanks. Vertrauen ist gut, in dem Fall ist Kontrolle immer besser, immerhin hängt auch sein leben davon ab und das war erst mein zweiter Außencheck.
Checkliste fertig, „D-EFLQ rollt zum Rollhalt Alpha der Piste 08“ auf los geht’s.
Dort dann den vor Abflug Check durchgeführt, alle Instrumente im grünen Bereich, Magnete fallen beide gleichmäßig ab und auch die Vergaservorwärmung lässt die Drehzahl abfallen.
„D-EFLQ rollt auf die Bahn und Startet“.
So los geht’s, heute klappt das ganze schon etwas besser, die Centerline bleibt schön unterm Bugrad, „AirSpeed is alive“ „Rotieren“ jawohl ich bin in der Luft, Ausflug über Taufkirchen.
In erster Linie stand heute Navigation auf dem Plan, sehr interessant wie man sich an kleinen Punkten orientieren kann.
Uns beiden Knurrte der Magen, also was essen, erste Landung auf einem mir völlig fremden Platz, aber auch das ist gar nicht sooooo Kompliziert wie ich dachte.
Mit den Punkten die man für die Platzrunde Gut erkennen konnte ging es in Vilshofen dann runter für ein gutes Schnitzel.
Nach dem Essen die Landegebühren im Tower bezahlt und wieder zum Flieger zurück.

Bevor ichs vergesse, als wir beim Zahlen im Turm waren, kamen eine Cessna und eine Katana im kurzen Endanflug rein.
Die Katana war ein paar ft über und ein wenig hinter der Cessna, vermutlich hat Sie den vorausfliegenden Verkehr einfach nicht gesehen und wurde dann vom Türmer aufgefordert sofort durchzustarten.
Ich denke das ist genau das mit dem Hochdecker und Tiefdecker.
Andersherum hätte die Cessna die Katana vermutlich gesehen.

Wieder die Kartennavigation um zurück zu finden. Ganz interessant war dann die Lustige Flugplatzsuche bis auf einen habe ich alle direkt gefunden, aber ganz ehrlich Wasentegernbach bei Dorfen ist nicht leicht zu finden wenn man ihn nicht kennt. Zwischen Autobahnbaustelle und Bahnschienen. Naja gefunden nach mehreren Hinweisen habe ich ihn dann aber doch.

Folgend wieder ein Kartenausschnitt von meinem Flug mit Zwischenlandung.

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