Der September ist da.

Und mit ihm beginnt für mich ein neuer Abschnitt: Ich bin in die ATPL-Theorie gestartet – bei der Inflight Charter in Manching.

Es fühlt sich ein bisschen so an wie damals vor der ersten Flugstunde zur PPL: Vorfreude, Respekt und dieses leise Wissen, dass die kommenden Monate fordernd werden. Genau deshalb ist es der richtige Schritt.

Warum dieser Schritt jetzt Realität wird

Die Entscheidung für die ATPL-Theorie ist nicht spontan gefallen. Sie ist über Jahre gewachsen – aus Flugstunden, Gesprächen, Selbstreflexion und dem Wunsch, die Fliegerei tiefer zu verstehen als es das reine Freizeitfliegen zulässt.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem aus „irgendwann“ ein jetzt geworden ist.

Nicht, weil alles perfekt wäre. Sondern weil die Rahmenbedingungen gut genug sind, um anzufangen.

Die ersten Eindrücke

ATPL-Theorie ist kein sanfter Einstieg. Das wird bereits in den ersten Tagen deutlich.

Der Stoff ist dicht, strukturiert und kompromisslos fachlich. Hier geht es nicht mehr um einzelne Flugmanöver oder Checklisten, sondern um das große Ganze:

  • rechtliche Rahmenbedingungen
  • technische Systeme
  • menschliche Leistungsgrenzen
  • Planung, Verantwortung und Entscheidungsfindung

Schon jetzt merkt man: Das ist eine Ausbildung, die Denken verändert.

Lernen im echten Leben

Ich absolviere die ATPL-Theorie modular und berufsbegleitend. Das bedeutet: Lernen findet nicht im luftleeren Raum statt, sondern eingebettet in Alltag, Job und Familie.

Der Plan ist klar:

  • feste Lernzeiten
  • kontinuierliches Wiederholen
  • keine Illusionen über „schnell mal nebenbei“

1–2 Stunden pro Tag sind realistisch – und nötig. Es fühlt sich ein wenig an wie ein Langstreckenflug: sauber geplant, mit Reserven, aber auch mit der Gewissheit, dass nicht jeder Abschnitt ruhig sein wird.

Warum Inflight – bestätigt nach dem Start

Die Entscheidung für Inflight in Manching fühlt sich nach den ersten Einheiten richtig an.

Klare Strukturen, nachvollziehbare Didaktik und ein Anspruch, der fordert, ohne zu überfordern. Kein Marketing, kein Schönreden – sondern Luftfahrt, so wie sie professionell gedacht werden muss.

Genau das habe ich gesucht.

Was sich auf mt-fliegt jetzt ändert – und was nicht

Was gleich bleibt:

  • Ehrliche Einblicke
  • Reflexion statt Hochglanz
  • Schreiben aus der Perspektive eines Lernenden

Was dazukommt:

  • Inhalte aus dem ATPL-Alltag
  • Gedanken zu Motivation und Durchhalten
  • Erfahrungen aus einzelnen Fächern
  • Rückblicke auf Präsenzphasen und Prüfungen

Ich möchte zeigen, wie sich dieser Weg wirklich anfühlt – nicht nur, wie er auf dem Papier aussieht.

Ein Zwischenfazit zum Start

ATPL-Theorie zu beginnen heißt, Verantwortung zu übernehmen. Für Zeit, für Fokus und für ein Ziel, das langfristig gedacht ist.

Es ist anspruchsvoll. Es ist herausfordernd. Und es ist genau richtig.

Der September ist der Anfang.

Der Weg ist lang.

Und ich nehme dich mit.

Kategorien: Blog

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